Wahrscheinlich hat jede/r Fachdidaktiker:in irgendwann einmal das Bedürfnis DAS FACHDIDAKTIKBUCH zu schreiben, um endlich die Fragen auf all die Fragen zu beantworten, die im Laufe der Lehrjahre so aufkamen. Dies ist auch so ein Anfang.
Dies ist ein Arbeitsskript (in process) in Form eines Blogs, dass u. a. unter Mitwirkung von Student:innen der FH-Südwestfalen und FH Dortmund und der Uni Rostock im Rahmen eines Seminars erstellt wurde/wird.
Es ist gedacht als eine Studiengrundlage.
Wir sind bemüht die noch fehlenden Quellen- und Literaturangaben im Laufe des Projektes zu ergänzen und die Copyright-Inhaber (v. a. von Bildern) zu ermitteln. Dies gelang noch nicht in allen Fällen; sofern wir jemanden übergangen haben, bitten wir die Rechteinhaber:innen sich bei uns zu melden. Zu den Originalen gelangen Sie über die Quelle, welche unter den jeweiligen Bildern vermerkt ist.
Es steht jedem/r Leser:in frei, das Skript zu ergänzen und zu erweitern.
Bitte senden Sie die Ergänzungen, Anmerkungen oder sonstige Hinweise an
tamara.riehle@uni-rostock.de
Dieses Skript beinhaltet nicht die Lehre vom Lehren. Es skizziert elementare Wissensbausteine bzw. Werkzeuge für ein Didaktik-Design, die die Basis für ein reflektiertes Lehrhandeln sein können. Das Skript hat einen Lexikoncharakter und stellt kein Ersatz für ausführliche Lehrbücher dar. Das Lehren selbst lernt man, wie so vieles andere auch, nur indem man es praktiziert.
Nachfolgend finden Sie das Inhaltsverzeichnis des Arbeitsskripts:
Über die zwei Parallelstriche in der oberen rechten Ecke gelangen Sie ebenfalls von jedem Kapitel aus zum Inhaltsverzeichnis. Auf jeder Kapitelseitseite können Sie zusätzlich ganz oben in einem Suchfeld nach beliebigen Begriffen suchen, um passende Kapitelvorschläge zu erhalten.
I Einleitung
II Lehrerberuf und (Fach-)Didaktik
1 Berufsprofil der Lehrenden
2 (Fach-)Didaktik
III Lernen
1 Lerntheorien
2 Lerntheoretische bzw. -psychologische Ansätze
3 Lernstile, -typen, -strategien und effektives Lernen + Fazit
IV Lehren
1 Gestalten von Bildungsprozessen
2 Lehr-/Lernprozessplanung – Das Unplanbare planen
3 Komponenten der Lehr-/Lernprozessplanung
4 Prozess der Unterrichtsplanung [∑Ws]
5 Durchführung – das Indifferente regeln
6 Reflexion
7 Beurteilung/ Feedback/ Evaluation
V Verzeichnisse
1 Literaturverzeichnis
2 Glossar
3 Stichwortverzeichnis/Sachregister
VI Studienmaterial – Theoretische Exkurse
1 Lernen
2 Fachunabhängige Qualitätskriterien von Unterricht
3 Lehren
4 Pädagog:innen und Fachdidaktiker:innen
5 Weiterführende Literatur und Links
VII Anhang
Zusammenstellung Verben zur Lehr/Lernziel-Taxonomie
Zusammenstellung Unterrichtsmethoden
Vorlage Lehrskizze
Vorlage Nutzwertanalyse
Übersicht zu Rollen in einer Gruppe
Sudel-Abschnitt
| Mitgewirkt haben bisher: M. Reinhold P. Gerlach T. Riehle S. Jaschke G. Wiegandt J. H. Hols R. Knorr M. Smieja | All die fragenden Student:innen1 v. a. Berivan, Sophie, Betty, Esther, Yannik, Hannah, Martin, Frieda …. und Kollegen: Berivan Isik, Regina Trittin, Anne Traum, Claudia Kalisch … Ferner: Rabion, Katschmarek, Lindner, Schneider, Böhm, Vieten, El Heilaji, Ben Salah, Weber, Willenborg |
Herzlicher Dank geht an Frau Kosaca, Herrn Freialdenhoven und Frau Holz sowie Frau Brügge. Impulsgeber waren Herr Antonitsch und Herr Widmann (TUM) sowie Prof. Hein (WWU).
Unschätzbar sind die Beiträge der Mitsuchenden und -fragenden Petra Gerlach, Sven Schulte, Steffen Jaschke sowie Melanie Brüchner.
Großer Dank gilt auch der Redakteurin und Realisiererin Stella Knaak.
[Wollen Sie hier stehen? Dann schicken Sie uns gern Beiträge oder Verbesserungsvorschläge.]
1 „It´s a man`s world“ (Brown/Newsome), das manifestiert sich auch in der deutschen Sprache. Auf die Absurdität der deutschen Sprache hat schon Mark Twain hingewiesen (vgl. Twain, Die schreckliche deutsche Sprache). Da es jedoch leichter ist, das eigene Bewusstsein und Verhalten zu ändern als eine tradierte Sprache, wollen die Autor:innen alle Menschen (unabhängig von Hautfarbe, Religion oder Geschlechtsidentität etc. (gibt es eigentlich eine weibliche Form von Mensch?)) als inkludiert in den im Skript verwendete tradierte Sprachestil verstehen. Es wird daher zum Teil im Folgenden, ohne jemanden ausschließen zu wollen, der traditionelle Sprachstil mit dem Zusatz i verwendet.