5.1.2.2 Kommunikation

Kommunikation „hat als Grundprinzipien das Senden und das Empfangen von Informationen [sic!] – auf diesen kleinsten gemeinsamen Nenner lassen sich alle Theorien, Modelle und Anwendungen der Kommunikationsforschung bringen.“ (Lexikon der Psychologie 2020).

Definitionen

Auch der Begriff Kommunikation ist schwer zu fassen. Was sich auch in den zahlreichen Definitionen und Modellen wiederspeigelt.

Breiten Konsens finden die folgenden Definitionen:

  • Austausch von Daten (im allgemeinen Sprachgebrauch: Austausch von Information)
  • Die Fähigkeit eines Individuums, anderen Gefühle und Gedanken mitzuteilen (vgl. Kron 2008, S. 118).

Kommunikationsdimensionen

Kommunikation – der Austausch erfolgt auf mehreren „Kanälen“. Wir kommunizieren mit dem ganzen Körper. Es ist ein komplexes System, das nur zu einem geringen Teil sprachbasiert ist. Es wird erheblich durch non- und para-verbale Aspekte und einen immateriellen Raum beeinflusst.

Kommunikation lässt sich in drei Systeme unterteilen (vgl. Schulz von Thun):

  • Verbal
    (Fach)Sprache, Wort, Schrift
    Lautäußerungen: Seufzen, Zischen, Luftholen, „tztztztz“ …
  • Para-verbal (Prosodik oder Sprachdynamik)
    Bezieht sich auf die auditive Wahrnehmung.
    • Individuelle Dispositionen: Tonlage & -fall, Stimmlage, Tonhöhe, Klang, Timbre, Sprachmelodie
    • Sprachdynamik: Modulation, Artikulation, Lautstärke, Sprechtempo, Sprechpausen, Atmung
  • Non-verbal
    Bezieht sich auf die visuelle Wahrnehmung.
    • Körpersprache (Kinesik):
      Beeinflussbar: Gestik, Mimik, Blickkontakt, Körperhaltung und -kontakt, Stand, …
      Unbeeinflussbar: Haut- und Körperreaktionen (erröten/erblassen, schwitzen, atmen, …)
    • Proxemik:
      Stellung im Raum und in Bezug auf andere Personen, Körperhaltung und -bewegung
    • Objektsprache:
    • Kleidung (macht häufig den Unterschied zwischen Buddy oder Respektsperson), Schmuck, Frisur, Tattoos, …
  • Verhalten
    Pünktlichkeit, Respektvolles Verhalten, Empathie
    Einstellungen (Bezug auf die SuS), Dispositionen
Körpersprache

Die Körpersprache wird wiederum unterteilt in Mimik und Gestik.

Mimik

Die Mimik ist bezogen auf den Kopf bzw. das Gesicht.

Mit dem Kopf kommunizieren wir durch Nicken, Schütteln, Schräghalten, Blickkontakt etc.

Das Gesicht selbst und das Minenspiel wird wiederum in drei Bereiche unterteilt:

  • Stirn und Augenbrauen runzeln, hochziehen, in Falten legen, …
  • Auge, Nase und Wangen verengen, aufreißen, rümpfen, lächeln, …
  • Kinn, Mund und Kiefer anspannen, verziehen, vorrecken, verformen, …
Gestik

Die Gestik ist i. d. R. bezogen auf den Rumpf.

  • Haltung der Hände
    Hände signalisieren offene, geschlossene, zugewandte oder ablehnende Haltung.
    Als Lehrkraft ist man angehalten die Hände im „positiven Bereich“ zu halten.
  • Bewegung
  • Formale Prozesse
    Tür schließen, Tafel auf Schreibhöhe bringen, etc.
Interaktion durch Kommunikation im Lehrkontext

Die verbale, para- und non-verbale Kommunikation wird nicht nur im Rahmen der formellen Interaktion häufig unterschätzt. Dabei trägt sie maßgeblich zum Gelingen des Lehrens bei und ist nicht zuletzt häufige Ursache für Unterrichtsstörungen.
Die Körpersprache bzw. non-verbale Kommunikation steht dabei in einer komplexen Wechselwirkung mit der Verbalsprache. Wobei Mehrabain bereits 1967, nach einer nicht unumstrittenen Studie, zu dem Schluss kam, dass das gesprochene Wort nur einen Anteil von ca. 7% an der Kommunikation ausmacht. Die para-verbalen Aspekte (z. B. Klang der Stimme, Stimmlage, Modulation, Lautstärke etc.) machen dabei 38% aus und 55% der Kommunikation erfolgen über Gestik und Mimik sowie optische Eindrücke. Er konstatiert, dass bei Widersprüchen zwischen verbalen und non-verbalen Eindrücken Menschen eher dazu tendieren, den non-verbalen Eindrücken zu folgen.
Widersprüche zwischen verbalem und non-verbalem Verhalten führen zu Irritationen oder Interpretationsschwierigkeiten, was in der Regel die Kommunikation und somit die Interaktion stört oder behindert.

Worauf ist beim Lehren speziell zu achten:

Verbal

  • verständliche, angemessene Lautstärke
  • angemessene Fachsprache
  • Unterlassen von „Ticks“ (Wortwiederholungen – Genau/ok/nee)
  • Vermeiden von Lehrkraftecho

Para-verbal

  • aktive Modulation der Stimme
  • adressatengerechte Sprechgeschwindigkeit bzw. -dynamik

Non-verbal

  • Körpersprache:
    • offene Gesten,
    • Hände in den „positiven Bereich“
    • Blickkontakt
    • Feedback: über Gestik und Mimik

Proxemik

Steuerung des Unterrichts über „Körperlichkeit“ bzw. körperliche Präsenz

  • Vorne stehen – Fokus auf Lehrkraft
  • Setzen – die Hierarchieebene wechseln –> „gleichberechtigte“ Mitglieder einer Diskussionsgruppe
  • Seitlich oder hinten stehen – sich als Lehrkraft aus dem Prozess rausnehmen
  • Bewegung – Fokus auf Lerngegenstände lenken Lernanker im Raum schaffen

Distanzzonen

  • Berücksichtigen und bewusst einsetzen (Kontakt zu SuS aufbauen, SuS herauslösen aus Gruppen oder Anonymität, Vertrauen aufbauen, es besteht allerdings auch immer die Gefahr der Übergriffigkeit bzw. dass dies von SuS so empfunden wird).
Nach생각하기

„Jeder Mensch muss sich auf den Weg machen, seine ganz eigene Körpersprache zu reflektieren, eigene Verhaltensweisen zu beobachten und, zu allererst, die Wahrnehmung für sich selbst wieder zu entwickeln.“ (Stangl, 2026).

Stangl, W.: Nonverbale Kommunikation und Körpersprache im Unterricht.
Online:https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/KommNonverbale6.shtml (Stand 5.5.2026)

Kommunikationsmodelle

Im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Modelle zur Kommunikation aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen entwickelt.

Die am häufigsten zitierten Modelle sind:

  • Sender-Empfänger-Modell (nach Weaver)
  • Eisbergmodell (nach Freud)
  • Kommunikationsmodell (P. Watzlawick)
  • Vier-Seiten-Modell (Schultz von Thun)
  • Transaktionsanalyse (nach Berne)
Sender-Empfänger-Modell

Das Modell geht davon aus, dass jede Kommunikation aus mindestens zwei Seiten besteht – einem:r Sender:in, der:die Daten weitergeben möchte und einem:r Empfänger:in dem:r die Daten zugedacht sind. Die Übermittlung ist codiert. I. d. R. umfasst die Codierung mehrere Ebenen (siehe dazu 5.3.5.1 Unterrichtskommunikation). Der Empfänger kann sich die Information nur erschließen, wenn er die Daten decodieren kann.

Sender-Empfänger-Modell. Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Kommunikation und Sprache : Sender-Empfänger-Modell | Deutsch | alpha Lernen | Lernen | ARD alpha.
Eisbergmodell

Das Eisbergmodell (geht auf Freud zurück) beinhaltet eine Sachebene (Zahlen, Daten, Fakten) und eine Beziehungsebene (Erfahrung, Emotionen etc.). Es geht davon aus, dass die Sachebene ca. 10-20% der Kommunikation ausmachet und die eigentliche Kommunikation zu min. 80% durch die Beziehungsebene geprägt ist.

Eisberg-Modell. Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an Eisbergmodell.jpg (960×720) (slideplayer.org)(letzter Zugriff: 07.12.2023).

Kommunikationsmodell nach P. Watzlawick

 Axiome von Watzlawick:

  1. Man kann nicht nicht kommunizieren
  2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
  3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
  4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
  5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

Das Modell von Watzlawick ist nicht gänzlich unumstritten. Siehe dazu (Girgensohn-Marchand 1996, zit. Nach Stangl 2021).

Vier-Seiten-Modell – Kommunikationsmodell nach Schultz von Thun

Sachebene

die beschriebene Sache  
(„Sachinhalt“, „Worüber ich informiere“)

Selbstaussage

dasjenige, was anhand der Nachricht über den Sprecher deutlich wird
(„Selbstoffenbarung“, „Was ich von mir selbst kundgebe“)

Beziehungsebene

was an der Art der Nachricht über die Beziehung offenbart wird
(„Beziehung“, „Was ich von dir halte oder wie wir zueinander stehen“)

Appell

dasjenige, zu dem der Empfänger veranlasst werden soll                      
(„Appell“, „Wozu ich dich veranlassen möchte“)

Vier-Seiten-Modell. Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vier-Seiten-Modell_de.svg (Letzter Zugriff: 07.12.2023)
Transaktionsanalyse

Geht auf den Psychiater Eric Berne (1910 – 1970) zurück.

  • Eltern-Ich
    Merkmale: zurechtweisend (korrigierend),
    kritisierend, wohlwollen, schützend, betreuend
    -> Beziehungsebene
  • Erwachsenen-Ich
    Merkmal der Handlung: reflektiert, erkundend,
    überlegend, analysierend und denken ->
    Sachebene
  • Kind-Ich
    Merkmal wie: Unbefangenheit, Unbekümmerheit, Emotionalität, Spieltrieb, Bedürfnisgetrieben, Unterordnung, Gefügigkeit
    (vgl. Euler/Hahn 2014, S. 249)

Weiter Modelle finden Sie unter:
Stangl, W. (2022, 25. Mai). Kommunikation Überblick. [werner stangl]s Arbeitsblätter.
https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/

Transaktionsanalyse. Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an https://www.transaktionsanalyse-online.de/transaktionsanalyse.
Pädagogische Kommunikation

„Pädagogischer Kommunikation ist die Grenze zwischen dem Interaktionssystem Unterricht als sozialem System und dem Individuum als psychischem System vorausgesetzt. Insofern bleibt – mit Kade (2004: 202) gesprochen – das Individuum im Sozialsystem Unterricht operativ unzugänglich. Unterricht kann nur darauf vertrauen, dass die sozial sichtbar gemachten oder sichtbar werdenden Aneignungsprozesse der Schülerinnen und Schüler in deren Individualitäten Spuren hinterlassen. Gewissheit darüber, welche Spuren das sind oder ob diese den pädagogischen Absichten entsprechen, kann man im Unterricht nicht haben. In dem hier beschriebenen Sinne geht die systemtheoretisch informierte Unterrichtsforschung davon aus, dass Kontingenz und Ungewissheit für Unterricht konstitutiv sind.“ (Bonnet et al., 2001, S. 5)

Lehrkraftsprache – Korrekte Sprache – Fachsprache

Die Lehrkraftsprache hat bei der Lernraumgestaltung und der Lernförderung eine enorme Bedeutung. Sie umfasst, wie oben dargestellt, „alle Formen des kommunikativen Verhaltens“ (isb 2012). Die Sprache ist dabei ein wichtiger Aspekt der Kommunikation. 

Unterrichtskommunikation

Lehrkraftzentrierter Unterricht wird auch heute noch maßgeblich durch Fragen und Impulse vorangetrieben.

Sie …

  • strukturieren den Unterricht;
  • steuern den Unterricht;
  • wirken aufmerksamkeitssteuernd und
  • aktivierend indem sie durch Denkanstöße einen Lernanlass darstellen.

Mit ihnen kann die Lehrkraft …

  • den Wissenstand der Schüler:innen überprüfen.
  • Fehlkonzepte der Schüler:innen feststellen.
  • Vorstellungen offenbaren.
  • …..

Frage- und Impulstechnik

Mit Fragen und Impulse kann man den Unterricht steuern. Interesse wecken, zum Denken anregen, Klärungsprozesse fördern etc. Dies birgt jedoch auch die Gefahr, dass der Unterricht als uninteressante „Abfragerrei“ wahrgenommen wird. (siehe hierzu auch „Sinn von Fragen und Impulsen“ Brater, 2017, S.112)

Frageformen

Eine Frage soll zum Nachdenken anregen. Sie kann als Frage oder Aufforderung formuliert werden. Das gelingt durch W-Fragen oder Aufforderungen wie; Beschreiben Sie bitte …, erläutern Sie bitte ….

Unterschieden wird zwischen offenen und geschlossenen Fragen.

Fragen

offengeschlossen
DenkanstößeWissensfragen
Soll zum kreativen Denken, Reflextieren usw. anregen.Auf spezifische Lösungen orientierte Denkanstöße
Konvergente Fragen
Lassen nur einen begrenzten „Denkweg“ zu.
Divergente Fragen
Lassen diverse Optionen zu und fordern Kreativität

Darüber hinaus noch …

  • Organisationsfragen
  • affektive Fragen

Zu vermeiden:

  • „Falsche Fragen“
    Fragen, deren Antwort keinen Mehrwert für den Fragenden hat.
    Habt Ihr verstanden? -> Ja/Nein
    Danach ist man genauso schlau wie vorher
  • Suggestivfragen
    Wenn die Befragten durch die Fragestellung schon beeinflusst werden.
    Ihr hab sicher nichts dagegeben …
  • Fragen, die offensichtlich nicht beantwortet werden können
    (Was bedeutet Hugin und Munin?)

Impulse

Einsatztipps

  • Unterschiedliche Niveaus der Fragen einplanen, um somit alle Schüler:innen zu erreichen.
  • [Anforderungsniveau steigern]
  • Zeit zum Denken und Antworten lassen. Fragen nicht zu schnell nachschieben.
  • keine bzw. nicht zu viele Fragen „nachschieben“
  • eindeutige Fragen stellen / Impulse geben
  • Wortwahl angemessen wählen

Umgang mit Antworten

Eine anregende Frage zu stellen oder einen guten Impuls zu geben, ist eine anspruchsvolle und häufig unterschätzte Kompetenz.
Bei der Reaktion auf korrekte Antworten kann man nur wenig falsch machen. Neben dem Lehrkraftecho oder stereotypen Bestärkungsformeln (genau, ok, sehr gut ….) gibt es kaum Fallstricke. Schwieriger ist der Umgang mit falschen Antworten.
Ein entsprechendes Reaktions-Repertoire kann daher sinnvoll sein.

Rosenbach (2023) stellt auf seiner Internetseite die folgenden Möglichkeiten zusammen.

„Möglichkeiten für korrigierende Lehrerreaktionen

Aufschieben
Das Aufschieben einer Sofort-Antwort gibt den Schüler:innen Gelegenheit, die erste impulsive und falsche Antwort zu überprüfen.
Zentrieren der Aufmerksamkeit
Um die Aufmerksamkeit zu zentrieren, kann es ratsam sein, an die ursprüngliche Instruktion zu erinnern.
Wiederholung einer Aufforderung  
Der Impuls wird – nach angemessener Zeit, so dass keine Impulsüberlagerung entstehen kann – exakt oder leicht verändert wiederholt.
Inhaltsgleiche Neuformulierung
Die Verwendung einer gleichartigen Neuformulierung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass jetzt Wörter gebraucht werden, die zum Repertoire des/der Schülers/Schülerin gehören. Hinweis: Gilt im Gymnasium vor allem für den fremdsprachlichen Unterricht.
Teilweise vervollständigte Aufgabe
Bei dieser Verfahrensweise wird die Lösung einer Aufgabe bzw. eines Handlungsvollzuges bis auf einen auszufüllenden Rest vorgegeben. Hinweis: Lückentexte können ein effektives Arbeitsmittel sein, sollten aber im Unterricht nur gezielt verwendet werden – nicht als „Breitband-Opo“.
Fokussieren von relevanten Merkmalen
Die Lehrkraft ist dabei behilflich, die Schüler:innen bedeutsame und weniger bedeutsame Merkmale finden zu lassen.
Zerlegen der Aufgabe in kleinere Komponenten   
Die Lehrkraft isoliert entweder einzelne Komponenten aus denen sich die Gesamtaufgabe zusammensetzt, oder weist auf einzelne Bestimmungsstücke der Aufgabe hin.
Wiederholung einer Demonstration zur Klarstellung
Einen Vorgang zu wiederholen ist immer dann sinnvoll oder auch notwendig, wenn die/der Schüler:in die Information nicht mit Sicherheit verstanden hat. Die Wiederholung sollte nicht eine identische zweite Darbietung darstellen, sondern eine erweiterte und/oder verlangsamte Vorführung sein.
Vorbringen von relevanten Vergleichen       
Den Schüler:innen werden richtige und falsche Lösungen bei ähnlichen Aufgaben vorgelegt.
Beziehen des Unbekannten auf das Bekannte   
Bei schwierigen Situationen wird auf Kenntnisse und Fertigkeiten verwiesen, die die/der Schüler:in bereits besitzt.
Angeleitete Handlung   
Handlungen der/des Schülerin/Schülers werden von Erläuterungen der Lehrkraft begleitet, die wichtige Merkmale hervorheben. Die Aufgabe darf jedoch dadurch nicht erschwert werden.
Didaktisches Lehren     
Die korrekte Lösung wird vorgegeben. Der Nachteil dieses Verfahrens: Es entbindet den Lernenden von eigener Arbeit an der Lösung der Aufgabe. Die Vorgabe der Lösung kann jedoch im Einzelfall künftige Fehler vermeiden helfen, vor allem dann, wenn die Information auf angemessene Weise in die kognitive Struktur des Lernenden eingebaut wird.“ (Rosenbach 2023).

Querverweis

Literatur

Sommer, H. (1997): Grundkurs Lehrerfrage: Ein handlungsorientiertes einführendes Arbeitsbuch für Lehreri. Beltz.

Link

Fragen:

https://www.betzold.de/blog/lehrerfrage/?srsltid=AfmBOoomnyHzFEkcjIAuJyh1VST7BotBIGruQ3 dv8ac0KVf5ShouZiSH

Antworten:

https://aseminar.schule.de/ziellenk/lenkung/falschantwort.htm

Allgemein:

https://aseminar.schule.de/index.htm